Religionsunterricht


Für alle Schüler, die einer gesetzlich anerkannten Kirche oder Religionsgesellschaft angehören, ist der Religionsunterricht ihres Bekenntnisses an allen öffentlichen und mit Öffentlichkeitsrecht ausgestatteten Schulen Pflichtgegenstand.

Es können aber auch konfessionslose Schüler und Schüler, die einer nicht gesetzlich anerkannten Kirche oder Religionsgesellschaft angehören, am Religionsunterricht als Freigegenstand teilnehmen.



              Der Religionsunterricht will:



  • den suchenden und im Glauben verunsicherten SchülerInnen die Möglichkeit bieten, die Antworten der Kirche auf seine/ihre Fragen kennenzulernen und sich mit ihnen auseinanderzusetzen

  • den sich als ungläubig betrachtenden Schüler/innen Gelegenheit geben, den eigenen Standort klarer zu erkennen oder auch zu revidieren

  • den im Glauben Verankerten helfen, den Glauben zu vertiefen

Mit dieser Zielsetzung kann der Religionsunterricht einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen des Zieles der österreichischen Schule und zur Entfaltung der Persönlichkeit junger Menschen beitragen, denn das Religiöse gehört zur Ganzheit des Menschen.

Mehr dazu unter: http://katamt.kirchen.net